Uber Oltenita

Lage und Zugang
Die Ortschaft Oltenita befindet sich in der Au der Donau, neben dem km 430, in der Nähe der Mündung des Arges Flusses. Es hat ungefähr 31.896 Bewohner und gehört, vom Verwaltungsstandpunkt aus, zu dem Kreis Calarasi.
Koordonate GPS - 44°5′12″N - 26°38′12″E
Strassenzugang
- von Bukarest, auf der DN 4 - 62 km
- von Giurgiu, auf der DN 41 - 75 km
- von Calarasi, auf der DN 31 - 69 km
Mit dem Zug
- aus Bukarest - 59 km.
Per Fluss
- auf der Donau
Geschichte der Stadt
Der erste Beweis der Existenz der Stadt Oltenita findet sich wieder in einem Dokument von dem Herrscher Neagoe Basarab vom 13 April 1515, und im Juni 1526 wird es in einer Urkunde von Radu de la Afumati genannt. Im Jahr 1852 wendet sich eine Delegation von Ulmeni, Chiselet, Chirnogi, Radovanusi Cascioarele, an den Prinzen Alexandru Ghica und haben ihn gebeten eine Stadt zu gründen in der keine Gebühren zu zahlen sind, durch den Verkauf eines Teiles seines Gutes, was tatsächlich ein Jahr später getan wurde. Dadurch wurde am 23 April 1853 (als die Ortshaft ungefähr 750 Bewohner hatte) Oltenita als offizielle “Gebührenfeie” Stadt angesehen.
Die Geschichte dieser Ortschaften ist viel älter, der Beweis ist die Entdeckung der grössten neolithischen Niederlassung, mit mehreren Bewohnungsebenen, auf dem Gumelnita Hügel (ungefähr 3 km östlich von der Hauptzone), die es seid dem 4-ten Jahrtausend gibt, vor unserer Zeit.
Das hier entdeckte archeologische Material gehört der Gumelnita Kultur an (benannt nach der Ortschaft mit dem gleichen Namen) und es ist das wertvollste Museum sowohl durch sein Alter, als auch durch die Vielfalt und das Reichtum der erhaltenen Gegenstände. Das Material ist ausgestellt in dem Museum für Archeologie und Geschichte, ein Gebäude das ein Architekturmonument darstellt, gebaut im Jahr 1925 nach den Plänen des Architekten Ion Cernescu, ein wichtiger touristischer Anziehungspunkt der Stadt.
Es beweist dass es die Boian Kultur gibt und diese wurden bei  "Coada lupului" gefunden, bei 3,5 km nördlich der Stadt;  bei 4 km nord-östlich vom Zentrum der Stadt befindet sich die archeologische Station nach der die neolithische Kultur Gumelnita benannt wurde.
Die archeologischen Entdekungen und Eintragungen der antiken Schriftsteller beweist die Möglichkeit des Vorhandenseins einer vorstaatlichen Bildung der Daker bei der Mündung des Arges und danach die römisch-byzantinisch-konstantinische Burg Daphnes, in diesen Plätzen im  IV-ten Jahrhundert vor unserer Zeit. Der erste geographische Beweis der Zone, ohne die Benennung Oltenita zu haben, stammt aus der Zeit des römischen Königes Valens (367 u. Z.), der versucht hat Krieg zu führen gegen den König der Gothen Atanarieh, er hat die Donau überquert durch die Daphnes Burg (Oltenita), wo der Fluss nicht breiter war als 750m.
Während der Zeit war Oltenita Zeuge vieler Kriege die hier im Mittelalter und in der modernen Zeit geführt wurden (die Einführungen des Mihael des Tapferen -1594-1595 – mit dem Ziel der türkischen Burgen rechts der Donau, die Kämpfe zwishen den Österreichern und den Türken, usw)  
Während des Unabhängigkeitskrieges war Oltenita Hauptverteidigungspunkt der Hauptstadt, bewiesene Tatsache durch die Inspektion der Front von dem König Karl I von Rumänien.  Die Kämpfe die in der Stadt stattgefunden haben während der beiden Weltkriege haben aus Oltenita eine Ortschaft gemacht die die grossen Militärkommandanten und Politikern jener Zeit kannten. Sie erscheint ebenfalls auf der ersten Landkarte des rumänischen Landes, gedruckt in Vien von Constantin Cantacuzino, im Jahr 1700.
Durch seine geographische Position und wegen dem fruchtbaren Land, reicher Vegetation, vielfältige Fauna, gemässigtes Klima, usw. Und ein guter Durchgangspunkt über die Donau, Brücke und Aufbewahungsstätte für Getreide, Zoll, Karantine und Grenzpunkt, hat Oltenita eine wichtige wirtschaftlich-soziale Rolle, was zur Gründung der Stadt Oltenita führte, am 23 April 1853, genehmigt von dem Herrschr des Landes zu jener Zeit,  Radu Stirbei.
Die Grundfunktion der Ortschaft war jene eines Hafens an der Donau, zu der mit der Zeit auch die industrielle hinzugefügt wurde (Bauen und Reparieren von Motorbooten, Schiffe für Reisende, Zugschiffe, Flusskahne u.a., Giesserei, Möbelfabrik, vorgefertigte Elemente für das Bauwesen, Nahrungs- und leichte Industrie).
Die Tatsache dass es sich an der südlichen Grenze des Landes befindet, und ein wichtiger Punkt ist auf dem Weg zwischen dem Westen und dem Orient hat dazu geführt dass die Regierung Rumäniens einen Entschluss getroffen hat bezüglich des Grenzübergangspunktes Oltenita - Tutrakan (Bulgarien), Punkt der ungefähr mit 150 km die heutigen Strassenverbindungen kürzt.
Die sozial-wirtschaftliche Entwicklung der Stadt führte die lokalen Behörden dazu dem Parlament Rumäniens den Rang der Ortschaft zur Gemeinde zu heben, was am  22 Oktober 1997 durchgeführt wurde, durch das Gesetz Nr.165 /1997, das Parlament Rumäniens hat der Stadt Oltenita die Benennung Gemeinde gegeben.
  Oltenita heute
Oltenita in der Gegenwart ist eine ordentliche Stadt, in der es überall anziehende touristische Ziele gibt, die stellvertretendsten davon, durch ihren geschichtlichen und kulturellen Wert, durch seine architektonischen Eigenheiten oder die einzigartige Schönheit der Natur, stellen eine weite Palette von touristischen Anziehungspunkten dar: zwei Museen (das Museum der Zivilisation Gumelnita und das Museum für Kunst Oltenita), das Monument der Helden, die Kirche mit dem Schutzheiligen "Sfantu Nicolae" (1855), die Holzkirche (neu gebaut im Park der Stadt), der Zentralpark und viele andere. Die drei grossen archeologischen Grabungsstätten (Renie, Magura Gumelnita und Ratarie), die Insel Albina, der touristische Hafen, der See Valea Mare oder die Zone Dunarica sind nur einige Zonen in der Nähe der Stadt Oltenita, die in jeden Besuch mit einbegriffen sein müssten.

Parcul Primariei Oltenita
Tribunalul Oltenita
Gara Oltenita

 

* Der touristische Hafen Oltenita
Die Zone befindet sich auf dem Ufer der Donau, bei dem „km 430", ungefähr 1,5 km von der Stadt entfernt, wo sich die beiden schwimmenden Anlegepontons gibt für die Passagierschiffe (inklusive der Kreuzfahrtschiffe). Es erstreckt sich auf eine Strecke von ungefähr 500 m, zwischen der heutigen Grenzpolizei bis zu den Betonplattformen für das Anlegen der kleinen Schiffe. Die Breite der Zone ist ungefähr 60 m, zwischen dem Ufer der Donau und dem Weg der die Verbindung herstellt zwischen der Werft – dem Handelshafen und der Zone des Hafens der auf dem Ufer des Kanales Bukarest Donau hätte gebaut werden sollen.

 Biserica Sf. Nicolae  Muzeul De Arheologie Oltenita  Turnul De Apa Oltenita


 Der Park von Arges
Ist eine Zone in der Verlängerung des Zentralparkes der Stadt, auf dem Ufer des Arges (bergaufwärts von der Brücke die den Fluss überquert). Er beinhaltet sowohl eine freie Zone, eingerichtet für Sport und Freizeittätigkeiten, als auch einen See für Freizeit und Angeln.
•    Das Monument der Helden

Monumentul Eroilor - Oltenita
 Das Monument der Helden aus dem nationalen Integrationskrieg aus Oltenita, eingeweiht am 29 Juni  1930, das sich im Zentrum der Stadt befindet, auf dem B-dul Republicii, und es ist das Werk des Bildhauers Ion Iordanescu. Der Untersatz, in Form einer verlängerten Pyramide, bestehend aus quadratischen Kalksteinblöcken, wurde auf eine Statuengruppe ronde-bosse montiert, gegossen aus Bronze, mit einer Höhe von 2,50 m, die zwei Persönlichkeiten darstellen: ein Soldat in der Kampagnekleidung der in der rechten Hand eine Waffe hällt, mit der linken Hand zeigt er nach vorne, und eine Frau, die den Sieg darstellt, hällt in der linken Hand eine Trompete mit der sie den Beginn des Angriffes angibt, und in der rechten Hand hällt sie einen Lorbeerkranz.  Auf den Fassaden des Untersatzes steht folgender Text: "Den Helden aus Oltenita, unsere tiefe Anerkennung". Auf dem Monument stehen die Namen der 166 Soldaten, Söhne der Ortschaft, die während des Kampfes im ersten Weltkrieg gefallen sind.


 








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