Uber Rumanien

Rumänien ist ein Land in dem Südost von Mitteleuropa, auf Unterlauf der Donau, im Norden der Balkanhalbinsel  und zur nordwestlichen Küstenlinie des Schwarzenmeer.   Auf dessen Gebiet befindet sich kaum die gesamte Oberfläche des Donaudelta und den südlichen und Zentralteil der Karpatengebirge. Rumänien grenzt im Süden an Bulgarien, im Westen an Serbien, im Nordwesten an Ungarn, im Norden und Osten an die Ukraine, im Osten an die Republik Moldawien und die Küstenlinie des Schwarzenmeer im Südosten.  
Im Laufe der Geschichte, wurden verschiedene Teile des heutigen Rumäniensgebietes in oder unter der Verwaltung von Dacia, des Römischen Reiches, des Osmanischen Reiches, Russischen oder Österreichischen-Ungarischen Reiches.
Rumänien wurde souveräner Staat im 1859, durch die Vereinigung zwischen Moldau und Rumänischem Land, geführt von Alexandru Ioan Cuza und als unabhängigen Staat 19 Jahre später anerkannt wurde.  In 1918, Transilvanien, Bukowina und Bessarabien vereinigten sich mit Rumänien und bildeten Großrumänien oder zwischenkriegisches Rumänien, das die maximale Staatsfläche aus der Geschichte von Rumänien hatte (295.641 km2).
Vor dem Zweiten Weltkrieg (1940), endete das Großrumänien (vervollständigt), gezwungen von dem Hitler geführten Deutschland und Mitwirkung der pro-Nazi Regierung, geführt von Gigurtu, wobei es Teil des Gebietes zu Ungarn (Norden vom Transilvanien), Bulgarien (Kadrilater) und Sowjetunion (Bessarabien, Hertza und Nordbukowina) entäußert hat.  Nach Sturz des Regimes von Antonescu von 23 August 1944 und Frontwechsel gegen die Mächte der Achse, hat sich Rumänien den Allierten Mächten (England, Vereinigte Staaten, Frankreich und Sowjetunion) angeschlossen und Norden von Transilvanien rekuperiert, was durch den Parisen Vertrag abgeschlossen am 10 Februar 1947 bestätigt wurde.   
Nach dem Fall der Sowjetunion und Sturz des in Rumänien führenden kommunisten Regimes (1989), hat den Staat eine Reihe von wirtschaftlichen und politischen Reformen eingeführt.  Nach einem Jahreszent von wirtschaftlichen Problemen hat Rumänien neue allgemeine Wirtschaftsreformen (Einheissteuer in 2005) und wurde Teil der Europäischen Union am 1 Januar 2007.
Rumänien ist eine semi-präsidentielle Republik. Es ist das neunte Gebiet nach Oberfläche (238 391 km²) und siebte nach Bevölkerungsanzahl (über 22 Mil. Bewöhner) der EU-Mitgliedstaaten.  Die Hauptstadt, Bukarest, ist auch die größte Stadt des Landes und die sechstgrößte von UE mit Bevölkerungsanzahl (1,9 Millionen Einwohner).  In 2007 war die Stadt Sibiu (Hermannstadt) Kulturhauptstadt Europas.  Rumänien ist NATO-Mitglied (seit 29 März 2004), der Europäischen Union (seit 1 Januar 2007), Lateinunion, der Frankophonie und OSCE.  

Der Name "Rumänien" kommt von "român" (Rumäne), was eine Ableitung des lateinischen romanus (Römer, römisch) ist.  
Der moderne rumänische Staat wurde durch die Vereinigung der Fürstentümer Moldau und Muntenien (oder Rumänischer Land), im Jahr 1859, mit gemeinsamer Wahl von Alexandru Ioan Cuza zum Fürsten in beiden Staaten.
Nach Sturz des Kommunismus in dem anderen Osteuropa, wurde einen Protest begonnen am Mittel von Dezember 1989 in Temeschburg schnell einen Nationalprotest gegen das Regime von Ceausescu und den Diktator von der Macht entfernt wurde.
Eine interimistische Organisation bestehend aus ehemaligen kommunistischen Behörden hat die Kontrolle der Regierung übergenommen und Ion Iliescu wurde den provisorischen Präsidenten des Landes. Die neue Regierung hat viele von den Zwangspolitiken abberuft und einigen Führer des kommunistischen Regimes geschlossen.
Von 2004 ist Rumänien NATO-Mitglied und von 2007 Mitglied der Europäischen Union.  
Das heutige Gebiet von Rumänien wird auch Karpaten-Donau und Pontischen Raum bezeichnet, weil Rumänien über ein territorialen europäischen System gebunden wird, das nach der Form des rumänischen Karpatenkreis und Nebengebieten, auferlegt und untergeordnet der Karpaten, gestaltet ist. In dem südlichen Teil grenzt Rumänien an dem Fluß Donau und im Westen an dem Schwarzenmeer.
An dem Erdkreis, liegt Rumänien in der nordischen Hemisphäre, in der Übergangszone des 45. nördlichen Breitengrad und Meridian von 25° östlichen Längengrad. In Europa, befindet sich in dem Südosten-Teil Mitteleuropas, zu gleichen Abständen von den Extremitäten des europäischen Kontinent. Rumänien grenzt im Norden an die Ukraine, im Süden an Bulgarien (wobei einen großen Teil Wassergrenze mit der Donau ist), im Westen an Ungarn und im Osten an die Republik Moldau (vollständig gebildet von dem Prut).   Die Staatsgrenzen sind insgesamt 3150 km, aus dem 1876 im 2007 Grenze der Europäischen Union geworden sind (nach Serbien, Moldau und der Ukraine), wobei die rumänische Grenze am Schwarzenmeer beträgt 194 km auf dem Kontinentalsockel (die Küstenlinie beträgt 245 km) Die Oberfläche von Rumänien beträgt 238 391 km² zzg. 23 700 km² aus dem Schwarzenmeersockel.
Rumäniens Tierwelt wird meistens gemäß der Pflanzenwelt verteilt.  So, innerhalb der Steppen und Waldsteppenzonen findet man die folgenden Tierarten: der Kaninchen, der Hamster, das Erdhörnchen, Fasan, die Trappe, die Wachtel, der Flußkarpfen, die Karausche, der Hecht, der Barsch, der Welsfisch; innerhalb der Laubwälde (Eiche und Buche): der Wildschwein, der Wolf, der Fuchs, die Barbe, der Specht, der Fink; innerhalb der Nadelwaldzone: die Forelle, der Huck, der Luchs, der Hirsch, wobei für die Bergtierwelt spezifisch sind die Gemse und Bartgeier.

Vor allem, bietet das Donaudelta Heimat für zahlreiche Arten von Vögel, einschließlich Pelikane, Schwane, Gänse und Flamingo, die durch das Gesetz geschützt sind (wie auch die Wildschweine und Luchsen).  Das Delta ist auch einen Saisonhalt für die Zugvögel.  Einige aus den seltenen Spezien von Vögel aus Dobrudscha sind: Krauskopfpelikan, Zwergscharbe, Löffler,  Rothalsgans und Blessgans, aber auch Winterschwan.
Das Klima Rumäniens wird erstens von seiner Lage auf dem Erdkreis, aber auch von seiner geographischen Lage in dem europäischen Kontinent bestimmt.  Diese Besonderheiten verleihen dem Klima einen gemäßigten kontinental Charakter mit Transitionstönen.
Der Gebietsumfang von etwa 5° Breitgraden wirkt durch große Temperaturunterschiede zwischen Süden und Norden des Landes als die Erweiterung auf 10 °C Längengraden, so dass wenn die durchschnittliche jährliche Temperatur im Süden etwa 11 °C beträgt, im Norden, zu gleichbarer Niveauhöhe, beträgt dieses Parameter etwa 3 °C weniger. Zwischen der westlichen und östlichen Extremität des Nationalgebietes gibt einen Unterschied von 1 °C (10 °C im Westen, 9 °C in Osten).
Das Landrelief ist wesentlich für die Begrenzung der Klimazonen.  Die Karpaten bilden eine Barriere, die das raue Kontinentalklima von Ostenzone von dem ozeanischen und maritimen Klima im Westen abscheidet.  Zum Schluss, herrscht in Rumänien ein kontinental gemäßigtes Klima, mit vier Jahreszeiten und Einflüsse des Steppenklima von Osten, adriatischen im Südwesten, ozeanischen im Westen und Nordwesten,  erhaltend doch die Identität des Karpaten-Pontischen - Donauklima.
Die Niederschläge sind mäßig, wobei diese von der ungenügenden Menge von 400 mm im Dobrudscha bis 500 mm in der Rumänischen Wiese und 600 mm in der Westenwiese variieren.  Die Niederschläge erhöhen sich laut der Niveauhöhe, betragend in einigen Zonen mehr als 1000 mm pro Jahr.
Durchgelaufen von der Donau, hat Rumänien eine verschiedenartige Landschaft, einschließlich die Wald-Karpaten, die Schwarzmeerküste und das Donaudelta, das am besten erhaltene Delta in Europa. Die rumänische Dörfer bewahren im allgemein die traditionelle Lebensart.  Rumänien herrscht über einen Reichtum der religiösen Architektur und behält einige mittelalterliche Städte und Burgen.
Der Tourismus Rumäniens konzentriert sich auf Naturlandschaften und seine reiche Geschichte, mit einem wichtigen Beitrag zu der Staatswirtschaft.  Im 2006 erwirtschaftete der Innen- und internationalen Tourismus 4,8% aus dem BIP und etwa Halbmillion von Arbeitsplätzen (5,8% aus dem Gesamtarbeitsplätzen).  Nach dem Handel, ist Tourismus den zweiten Hauptzweig des Dienstleistungsbereich.   Zwischen den rumänischen Wirtschaftssektoren von Rumänien, handelt den Tourismus dynamisch und in Entwicklung, wobei es auch durch ein großes Erweiterungspotential charakterisiert wird.  Laut den Bewertungen von World Travel and Tourism Council, besetzt Rumänien den 4. Platz zwischen den Ländern mit einer raschen Entwicklung des Tourismus, mit einem jährlichen Wachstum des touristischen Potentials von 8% von 2007 bis 2016.  Die Touristennummer ist von 4,8 Mil. in 2002 bis 6,6 Mil. in 6,6 Mil. in 2004 gewachsen.  Also, in 2005, hat der rumänischen Tourismus Investitionen von 400 Mil. Euro gebracht.
In den letzten Jahren wurde Rumänien eine bevorzugte Bestimmung von vielen Europäischen (mehr als 60% der ausländischen Touristen kommen aus EU-Ländern), rivalisierend und bewerbend mit Länder wie Bulgarien, Griechenland, Italien oder Spanien.  Ferienorte wie Mangalia, Saturn, Venus, Neptun, Olimp și Mamaia (manchmal genannt auch die Rumänische Riviera) sind die wichtigsten touristischen Sehenswürdigkeiten im Sommer. Im Winter, die Schigebiete im Valea Prahovei und Poiana Brașov sind die bevorzugten Bestimmungen der ausländischen Touristen. Für deren mittelalterische Atmosphäre oder in der Nähe befindeten Burgen, sind viele Städte aus Transilvanien, wie Sibiu, Brasov, Sighisoara, Cluj-Napoxa oder Targu-Mures wichtige Anziehungspunkte für die Touristen geworden.  Kürzlich, entwickelte sich auch den ländlichen Tourismus, der auf die Förderung der Folklore und der Traditionen sich konzentriert.  Die wichtigste Sehenswürdigkeiten sind die Burg Bran, die bemalten Kloster im Norden von Moldau, die Holzkirchen in Transilvanien oder der Fröhliche Friedhof in Sapanta.  Rumänien bietet Natursehenswürdigkeiten, wie das Donaudelta, Eisernes Tor, Scarisoara Grotte und andere Grotten in den Apuseni Gebirge.
Mit seinen komplexen Funktionen, seine Position in dem Land und vielen Zielen mit historischem, architektonischem und auch anderem Wert, ist Bukarest eine der wichtigsten touristischen Zentren von Rumänien.  Bukarest wird durch die eklektische Wirkung von architektonischen Stilen, von dem Alten Hof, Rückstände des von dem XV Jahrhundert Schlosses von Vlad Țepeș - der Gründer der Stadt und auch die Inspiration für die Figur Drakula-, die orthodoxen Kirchen, zu Villen in dem Stil Second Empire, die schwere stalinistische Architektur in dem kommunistischen Zeitalter und endend mit dem Palast des Parlaments, ein kolossales Gebäude mit sechstausend Zimmern, das zweitgrößte in der Welt nach dem Pentagon merkwürdig.
Bukowina befindet sich in dem Norden von Rumänien, in Nordwesten von Moldau.  Malerisches Bergland, mit ethnographischen Traditionen, die unverändert fortleben, wirkt Bukowina durch einen dynamischen Tourismus, vor allem dank der Kloster, merkwürdig.  Die fünf Kloster mit Außenmalerei, die in dem touristischen Weltvermögen eingetragen wurden, bewahren deren Eigenschaften nach mehr als 450 Jahren.
Die UNESCO Liste des Welterbes umfasst Denkmäler von Rumänien wie: Sachsen-Siedlungen mit Kirchenburgen in Transilvanien, die bemalten Kirchen im Norden von Moldau, Holzkirchen von Maramureș, Horezu Kloster, die Sighisoara Burg, die dakischen Festungen in Orastie Berge und Donaudelta.  Also, im 2007, war die Stadt Sibiu (Hermannstadt) Kulturhauptstadt Europas zusammen mit Luxembourg.   








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